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Presseartikel vom 27.02.2015

Fliegende Agricopter, sprechende Würfel

Bei Jugend forscht präsentieren 85 Teilnehmer die Ergebnisse ihrer Kreativität.

Der Agricopter von Felix Haag, Fabian Albrecht und Jonas Gehring war der Jury einen ersten Preis wert.    (Bild: Dorothea Hecht) Tuttlingen/ sz Sprechende Würfel, fliegende Agricopter und eine selbstgestrickte Hängeschaukel - im Besucherzentrum des Tuttlinger Medizintechnikunternehmen Karl Storz hat am Freitag die Kreativität förmlich vibriert. 85 Kinder und Jugendliche zeigten ihre 44 Projekte im 50. Wettbewerb von Jugend forscht. Zum zweiten Mal fand der Regionalwettbewerb Donau-Hegau in Tuttlingen bei Karl Storz statt. Fabian Albrecht, Felix Haag und Jonas Gehring, drei Jungs aus Spaichingen und Aldingen, konnten sich in ihrer Ecke vor Besuchern gar nicht retten. Bei ihrem Modell war nicht nur der Materialwert, um die 6000 Euro, spektakulär genug: eine Drohne mit sechs Rotorblättern, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden kann, um Schädlinge auf Feldern früh zu entdecken und zu bekämpfen. Nur fliegend durften sie ihr Objekt, das sie in den vergangenen zweieinhalb Jahren entwickelt haben, nicht vorführen: “Dafür bräuchten wir eine Abhebeerlaubnis”, so Fabian Albrecht. Die Jury störte das nicht: Sie vergab einen ersten Preis in der Kategorie Technik. Den bekamen im Schüler-experimentieren-Wettbewerb auch Sven Mauthe und Reangsey Ouk, elf und zwölf Jahre alt, vom Gymnasium Gosheim-Wehingen für ihren sprechenden Würfel für Blinde. Bei Julia Maier und Annegret Wassmer reichte es zu einem zweiten Preis. Mit einer selbstgestrickten Hängeschaukel setzten sie die sprichwörtliche Zerreißprobe in die Tat um: ”Bisher dickster Kandidat?” - “Um die 70 Kilo.” 

Lokales 27.02.2015

Dorothea Hecht

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